Meine bereichernde Famulatur im Kathmandu Teaching Hospital
Im Jahr 2025 hatte ich die großartige Gelegenheit, meine Famulatur im Kathmandu Teaching Hospital in Nepal zu absolvieren. Diese Zeit war für mich nicht nur eine fachliche Herausforderung, sondern auch eine persönliche Bereicherung, die meinen Blick auf die Medizin und das Leben nachhaltig verändert hat.
Über die Famulatur
Die Famulatur dauerte mehrere Wochen und bot mir die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen kennenzulernen. Besonders spannend war für mich die tägliche Hospitation im OP, wo ich direkt an komplexen Eingriffen teilnehmen konnte. Die Betreuung durch erfahrene Ärzte war hervorragend, und ich konnte viel über chirurgische Techniken und den Umgang mit Patienten in einem anderen kulturellen Kontext lernen.
Alltag im Krankenhaus
Der Alltag im Kathmandu Teaching Hospital war geprägt von einem hohen Patientenaufkommen und oft begrenzten Ressourcen. Trotzdem herrschte eine sehr engagierte und herzliche Atmosphäre. Ich war beeindruckt, wie das Team trotz der Herausforderungen stets professionell und empathisch arbeitete. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit und der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen waren sehr lehrreich.
Besonderheiten
Eine Besonderheit meiner Famulatur war die Möglichkeit, in einem Land mit einer ganz anderen medizinischen Infrastruktur zu arbeiten. Ich habe gelernt, flexibel zu sein und kreative Lösungen zu finden, wenn bestimmte Materialien oder Geräte nicht verfügbar waren. Zudem konnte ich die kulturellen Unterschiede im Umgang mit Patienten und deren Familien hautnah erleben und wertschätzen.
Fazit
Meine Famulatur im Kathmandu Teaching Hospital in Nepal war eine unvergessliche Erfahrung, die mich fachlich und persönlich weitergebracht hat. Ich kann jedem Medizinstudierenden nur empfehlen, eine Famulatur im Ausland zu machen – es erweitert den Horizont und stärkt die eigene Motivation für den Beruf.